Siri is about emotions, iCloud about mail, contacts and calendar

Ooops - accidentally posted in the old version of my blog. Here is the the article you might be looking for: http://voelker-plays.com/siri-is-about-emotions-icloud-about-mail-cont

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New language, new blog

Nachdem ich vor einiger Zeit nach London gezogen bin wird es doch langsam Zeit, sich sprachlich zu akklimatisieren. Und da es mir wohl kaum gelingen wird zwei Blogs zu fuehren und 'voelker spielt' zu sprachlichen Missverstaendnissen fuehren koennte (danke Leander fuer den Hinweis) habe ich mich entschlossen in einem neuen Blog auf englisch weiter zu schreiben. Der geneigte Leser werfe seinen Blick von nun an auf 

Man findet mich natuerlich weiter wie gewohnt bei Twitter und Facebook, im Google Reader, dem guten alten FriendFeed, bei FlickrLast.fmLinkedInXINGQuora und gefuehlten 100 weiteren Netzwerken.

Danke fuer's Lesen und Kommentieren in der Vergangenheit, ich wuerde mich freuen den ein oder anderen auch in meinem neuen Blog wieder zu finden :) In diesem Sinne: cheers!

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Video: the history of gaming

Ein kleiner Flug durch den Wandel digitalen Spielens. Nicht spektakulär aber beschert so einige "Hachja"-Momente.

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Wir sind alle Cyborgs

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Gestern Abend habe ich bei TED einen spannenden Vortrag von der Anthropoligen Amber Case gesehen. Hoechst philosophisch. Ihre These: Der Mensch wird zum Cyborg, indem er sich durch kuenstliche Erweiterungen verbessert.Klingt erstmal unspektakulaer und man denkt an die Borg, kuenstliche Gliedmassen und Science Fiction. Aber wer sagt eigentlich, dass eine solche Erweiterung physischer Natur sein muss?

Social Networks, so ihre naechste These, sind mentale Erweiterungen des menschen, der so auf eine ganz andere Art zum Cyborg wird. Sie erhoehen draatisch die Faehigkeit zu kommunizieren, einen groesseren Bekanntenkreis zu pflegen, sich zu praesentieren (das macht auch jeden Tag wenn man sich anzieht). Das digitale Ich ist kein Zweit-Ich oder ein Abbild, sondern eine Erweiterung und damit Teil des eigentlichen Ichs, so Case. 

Am Anfang meines Philosophiestudiums las ich ein Buch von Jay F. Rosenberg mit dem Titel 'Philosophieren. Ein Handbuch fuer Anfaenger'. Bis heute faszinierend finde ich bis heute das Bild, mit dem er die Schwierigkeit aufzeigt, Identitaet zu definieren. Die Geschichte geht ungefaehr so: Wir haben zwei nebeneinander liegenden Docks, in einem davon liegt ein Holzschiff. Wir nehmen eine Planke weg und ersetzen sie durch eine Neue. Und das passiert nach und nach mit jeder Planke, waehrend im Nachbardock die alten Planken wieder zusammengesetzt werden. Danach gibt es zwei Schiffe, aber welches kommt der Identitaet des ersten am Naechsten?

Aehnlich ist es mit den mentalen Erweiterungen. Niemand wuerde bezweifeln, dass ein zusaetzlicher Mast die Identitaet des Schiffes dahingehend veraendert, dass es eben nun ein Schiff mit Mast ist. Aber immer noch das gleiche Schiff. Wenn ich nun meine Faehigkeit zu kommunizieren etc. erweitere veraendere sich auch meine Identitaet und das Social Network wird sukzessive Teil von mir. Und so waere der Verlust meines Twitter-Accounts durchaus mit dem Verlust des kleinen Zehs vergleichbar. Bringt mich nicht um, veraendert aber mein Ich. Sind das nicht Aspekte, die in Fragen wie 'Wem gehoert eigentlich mein Facebook-Account?' beeinflussen koennte. Waere demnach nicht das (feindliche) Loeschen oder Hacken eines Accounts fast so etwas wie Koerperverletzung?

Hier zum Abschluss Ambers Vortrag, er lohnt sich, sind nicht mal 10 Minuten. 

(Bildquelle: Akiroshadowheart on deviantart)

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Auslaufmodell Bank

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Auf der Suche nach dem 'naechsten grossen Ding' bin ich seit einigen Wochen an einem Thema haengen geblieben, ueber das ich gestern erneut beim Lesen eines Posts von Michael Seemann mit dem Titel Warum eigentlich Banken? gestolpert bin. 

In einer Studie von Chetan Sharma Consulting ist Mobile Payment die Prognose fuer den Breakthrough des Jahres 2011 (S.20):

Bleiben wir zunaechst mal beim Thema Mobile und zwar im Sinne von Hardware. Um das Handy irgendwo hinhalten und mit einem Tippen sicher bezahlen zu koennen ist ein bisschen neue Technik noetig und das wird wohl RFID (Radio-frequency identification) oder NFC (Near field communication) sein. Ein auf Sicherheit und Verlaesslichkeit getrimmtes System, das jetzt auch nicht so neu und in Japan schon weit verbreitet ist (hier etwa ein Interview von 2003). Was das neue iPhone auch fuer Schnickschnack haben wird: der RFID/NFC Chip wird wohl drin sein und auch Google hat sicher ein grosses Interesse daran, die Verbreitung in Android Handys zu pushen. In the Works: A Google Mobile Payment Service? fragte die Bloomberg Businessweek for wenigen Tagen und zitiert darin und zitiert Googles Eric Schmidt mit den Worten:

You'll be able to walk in a store and do commerce, you'd bump for everything and eventually replace credit cards

Die Aite Group wartet mit einem Forecast auf, in dem US Mobile Bill Payments im Jahr 2015 ein Volumen von stolzen 214 Mrd. US-Dollar erreichen wird (2010 waren es 16 Mrd.)
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Und von wo wird das Geld wohl kommen, dass ich dann am Kiosk fuer meinen Tabak transferiere? Nicht unbedingt direkt von meiner Bank. Viel eher von meinem iTunes Account, meinem Payal Konto, meinen Facebook Credits (nicht zu vergessen die derzeit grossen Profiteure VISA und Mastercard, die zumeist die Bruecke zwischen traditionellem Bankkonto und modernem Account bilden). Das Gedankenspiel ist wirklich reizvoll: warum machen Facebook oder Apple eigentlich keine Bank auf? Es muessten ja nicht gleich alle denkbaren Bankgeschaefte sein. Aber wenn ich mir vorstelle, dass mein iTunes Account eine Ueberweisung meines Gehaltes empfangen koennte und ich wuesste, dass ich ueberall damit bezahlen, vielleicht auch Geld abheben kann - warum eigentlich nicht? Darueber hinaus waeren derartige Credits international, wuerde mir derzeit einiges an Gebueheren sparen. Ich habe nun zugegebenermassen keine Ahnung vom Bankenwesen aber es wuerde mich ueberraschen wenn in Cupertino und Palo Alto zu diesem Thema keine Hinterzimmerdiskussionen stattfinden.

Neben der Simplifizierung und Beschleunigung des Bankings im Allgemeinen, die fuer viele potentielle Kunden schon aeusserst attraktiv sein duerfte, kommt noch ein Faktor hinzu: Gamification. Alle Online-Banking Oberflaechen die ich bisher benutzt habe waren mehr oder weniger eine Qual und ich benutze nur, was unbedingt sein muss. Im krassen Gegensatz dazu stehen wunderbare Geld-Verwaltungsplatformen wie Mint, die die Verwaltung des privaten monatlichen Budgets spielerisch unterstuetzen. Ploetzlich packt einen da nie gekannter Ehrgeiz, wenn man all die netten Statistiken sieht. Das ist schon sehr nahe am Social Gaming. Warum kauft die Deutsche Bank ein Casino in Las Vegas und nicht ein, zwei solcher Platformen? Wenn ich die Moeglichkeit bekaeme, mein Geld spielerischer zu verwalten - ich wuerde auch mehr ausgeben. Hier liegt fuer die Finanzdienstleister mMn ein weiterer Schatz begraben den andere heben werden, wenn sie nicht schleunigst in die Puschen kommen.

Zusammengefasst: ein neues Online-Konto, spielerisch zu verwalten, kostenlos, gebuehrenfrei und schnell, nutzbar wie mein herkoemmliches Girokonto und aufs Engste verknuepft mit meinem iPhone - ich wuerde sofort wechseln.

Und ich stimme in die abschliessende Prognose von Michael Seemann ein:

Ich glaube, 2011 wird der Anfang des Endes der Banken sein.

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HTML5 Engine 'impact' released

Ist doch nett, was man mit HTML5 alles auf dem iPhone machen kann:

Die Engine gibt es fuer 99,- US-Dollar und wurde eben von ihrem Entwickler ins Netz gesetzt.

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Über Gamification wird bald niemand mehr sprechen

Im gamification blog werden immer mal wieder ein paar gamification Gurus vorgestellt. Bei allem Lärm und teilweise auch schon Überdruss, den das Thema mittlerweile hervorruft, gefallen mir Kommentare wie der von Demetri Detsaridis:

When asked where he thinks gamification will be headed in the next few years, Demteri said "I see it disappearing…in the best way possible. By 2015, I hope that asking about gamification is like asking about “computerization” today. You simply won’t think of things as being or not being “the gamified version” as games and game mechanics become increasingly ubiquitous in our lives."

Spielmechanik macht Anwendungen einfach besser und wird zu einem integralen Bestandteil werden. Sehr ähnlich uebrigens dem 'Web 2.0', das nach viel Tara einfach im Netz aufgegangen ist.

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Peinliche Neider - eine Bresche für Leander

Das mir bis dato unbekannte sf magazin - buchtipps, buchkritik, neuerscheinungen hat einen sehr erheiternden Artikel/Blogpost/Essay unter dem Titel "Buchbranche intern: Von was lebt eigentlich Leander Wattig?" geschrieben, dessen Lektüre schon aus Gründen der Belustigung jedem empfohlen werden kann. Der Inhaber dieser Seite, Franz Birkenhauer, der wohl aus Datenschutzgründen alle wesentlichen Informationen über sich in seinem XING Profil verbirgt, wartet darin mit einer wahren Hasspredigt auf. Nun, ein Online-Magazin, das im Footer mit "Leserbriefe demnächst in neuer Rubrik! Per Post, per Fax, per PDF" wirbt, da muss man eigentlich nichts mehr zu sagen, aber weil Herr Birkenhauer durchaus ein paar richtige Punkte anspricht und Leander vermutlich viel zu höflich ist, um darauf zu reagieren, will ich ein paar Dinge dazu los werden.

Leander und ich haben uns vor etwa zwei Jahren über Twitter kennen gelernt. Ich arbeitete gerade in einem Holtzbrinck Thinktank und Leander war dabei, seine Eigenmarke aufzubauen. Wir hatten im Prinzip nie einen geschäftlichen Kontakt, haben uns aber über unsere gemeinsame Leidenschaft redlich angefreundet und tauschen uns immer wieder über all die Entwicklungen aus, die wir im Netz so beobachten. So kenne ich Mr. Wattig. Und auch wenn wir in vielen Dingen sicher unterschiedlicher Meinung sind, habe ich vor seinen Einschätzungen größte Hochachtung und halte ihn für einen der fähigsten - wenn nicht DEN - Vordenker im Buchbereich im deutschsprachigen Raum. 

Herr Birkenhauer nun ist auf Leander aufmerksam geworden und zerlegt ihn als Person wie als Berater. Ich gehe mal ganz nach dem Schema einer Gegendarstellung ein paar Punkte durch. So beginnt Birkenhauer nach einer polemischen Einleitung mit der Passage:

Mit Allen's menschlichem Chamäleon "Zelig" hat er gemein, sich Themen zu schnappen, "die in aller Munde" sind - so eine seiner Lieblingsformulierungen -, welche, bei denen jeder irgendwie mitreden kann, selbst wenn er nicht mal im Medien-Biz unterwegs ist.

Es ist die Crux von Social Meida im Speziellen und dem Internet im Allgemeinen, dass jeder glaubt mitreden zu können. Es scheint alles so leicht zu sein. Ich habe Philosophie studiert und kenne dieses Problem ganz gut. Jeder hat eine Meinung zu ethischen Fragen, zum Sinn des Lebens usw. Es sind Küchenphilosophen wie Herr Birkenhauer, die uns Profis das Leben schwer machen.

Er will gefallen, und so dingt er sich mal freiwillig als Vertriebsmitarbeiter des Konzern facebook, mal gefällt er sich als Rechteverwalter der Digitalen Bohème, eigentlich bekannt unter dem von Mercedes Bunz geprägten Begriff Urbane Penner"
Ob Herr Birkenhauer auch Mitarbeiter von "ADITION technologies AG" ist, die er in seinem Blog als Kooperationspartner mit dem Slogan "ab September. Exaktes Ad-Serving. Elegante Kunden-Reportings" vorstellt? Was ist denn bitte falsch daran, ein Tool zu empfehlen, das man gut findet?!

das trifft es besser, schnallt Wattig bei seinem neuerdings vehementen Einsatz für das Micropayment-System flattrdoch nicht, dass er damit diese Armut propagiert und mithilft, sie auch aufrechtzuerhalten.
Einen alternativen Ansatz durchdenken zu können ist das wunderbare Privileg eines Freischaffenden. Da bezieht man - das ist in öffentlichen Diskussionen so üblich, Herr Birkenhauer - auch mal Position. Denn wissen Sie, um eine Diskussion zu führen, braucht man verschieden denkende Menschen, sonst kann da nichts bei rauskommen.

Den Start seiner Omnipräsenz begründete er mit der Initiative "Ich mach was mit Büchern", was wohl bis dato sein sinnvollstes Projekt war. A wie Autor bis Z wie Zwischenbuchhändler tauschen sich hier via facebook und Standalone-Site über Erfahrungen und Wünsche aus.
Dieser Erfolg muss ihn dizzy gemacht haben. Seither ist sein einziges Credo das Social Media Marketing.
Falsch. Darüber haben wir schon diskutiert, als von dieser Aktion noch keine Rede war. Social Media war Leanders Job, Herr Birkenhauer, von Anfang an.

Am Beispiel Buchverlag bedeutet das, dass die eigenen Mitarbeiter zuerst mal Fan werden, dann noch die Freunde der Mitarbeiter und durchaus noch einige Berufskollegen aus der Konkurrenz. Man befruchtet sich gegenseitig, aber kaum neue Ufer. 
Denn wer kann in der Kneipe davon berichten, von welchem Verlag das Buch ist, das er gerade auf dem Nachttisch liegen hat?
Da haben Sie recht, Herr Birkenhauer! Das Vermarkten einer Verlagsmarke über Social-Media-Kanäle halte ich auch für ziemlich schwierig. Und zwar genau aus dem Grund, den Sie genannt haben. Als Leser kenne ich den Autor, nicht das Buch (sieht man von eingefleischten Hardcore-Fans ab). Und für Autorenmarketing ist Facebook eine fantastische Möglichkeit. Irgendwie muss ein Verlag aber lernen, wie das alles funktioniert mit diesem Internetz und dem Social Media. Und die Verlagsmarke ist eine prima Spielwiese dafür, finde ich. Nannte man früher übrigens PR und Kundenservice, was da stattfindet. Ist bloss vermischter heutzutage.

Und letztlich deucht es gerade auch dem dümmstenfacebook-Benutzer, dass es wenig Charme hat, den Hersteller seines Spülmittels als Freund zu abonnieren.
Wissen Sie, dass Persil in Deutschland 32.650 Fans hat? Aber die sind vermutlich alle unter Ihrem Niveau.

Das Fatale, das Leander Wattig mitbewirkte: Ein Marketing-Mitarbeiter eines Verlages, der viele Stunden pro Woche damit verbracht hat seinen 700 Verlags-Fans - was nicht mal die Einwohnerschaft eines halben Dorfes ist - Futter zu geben, versäumte in der neuen Euphorie, Maßnahmen zu budgetieren, mit denen er die 700.000 Anderen erreicht hätte
Man muss es aber lernen, Herr Birkenhauer. Lernen und einüben. Das geht nicht in 5 Minuten. Dafür braucht man Erfahrung. Nennt man auch Investition. Und wenn man die mal im Haus hat, kann man Kohle machen. Habe ich so auch schon erlebt. Ganz real. So mit Plus unterm Strich.

Trotzdem wird er es schaffen, manchem Autor nichts als Zeitverlust und Ärger zu bescheren, der gutgläubig dieses Tool [Flattr] in seine Site integriert, um festzustellen, dass es dann ein paar Cents einbringt, wo selbst der wahrscheinlich größte deutschsprachige Nutzer des Dienstes, der Online-Auftritt der Tageszeitung "taz" nur etwa 1.000 Euro/Monat erflattert. 
Sehe ich auch skeptisch. Wäre es nicht in so eine üble Polemik verpackt, hätte es ein relevanter Diskussionsbeitrag werden können.

Da ist dem Profi Geld das von "aussen" kommt, nämlich durch die klassische Werbung, schon lieber.
Yep, 100% Zustimmung.

In Leander Wattigs verdrehter Welt stellen sogar "Piraten", also Content-Klauer, keine Gefahr, sondern eine Chance für Autoren da. Nämlich für vorerst unbekannte, denen es nur recht sein könne, wenn ihre als PDF vorliegenden Werke geklaut im Netz kursieren würden.
Wieder so eine Vordenker-Geschichte. Sie hätten sich a) ein bisschen tiefer einlesen und b) wieder berücksichtigen sollen, dass man als freier Berater das Recht und die Pflicht zu Gedankenexperimenten hat. Abgesehen davon sind diese Gedanken schon lange breit diskutiert und teils von der Industrie adaptiert worden. Flatrates sind eine der Antworten.

Zuletzt ist die Kritik daran, u.a. für Holtzbrinck gearbeitet zu haben und deshalb deren Projekte nicht im schlechtesten Licht erscheinen zu lassen, ebenfalls hanebüchen. Wenn ich als Unternehmen ein Corporate Blog führe bin ich doch auch nicht neutral. Als Berater geht es einem ganz genauso in dieser Hinsicht. Und mehr als transparent kann man nicht sein und das ist er doch, der Leander.

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Leicht bizarr: ein Hologramm als Pop-Star

Die Dame heisst "Hatsune Miku", ist 16 Jahre alt, 158cm gross und wiegt 42 Kilogramm. Sichtbar, hoerbar und ein Softwareprodukt von Crypton Future Media. Selbstverstaendlich mit eigener Facebook-Seite. Ein Hologramm als Star eines "Live"-Auftritts (natuerlich in Japan) habe ich auch noch nicht gesehen, faszinierend und bizarr.

via Live and Uncensored

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Das Internet im Jahr 2020

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via TNW

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