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Eher nichts fürs Büro: Delhi2Leh

Delhi2leh

Ein Rennspiel aus Indien auf Facebook: Delhi2Leh Kein großer Wurf (auch weil nicht sehr "social"), aber spaßig. Man steuert sich mal aus der Vogelperspektive, mal aus der Egoperspektive. Die Grafik erinnert an das, was früher auf dem Schulhof auf Disketten ausgetauscht wurde, aber Spielspaß ist wichtiger und deshalb flitzt man doch ganz gerne durch den indischen Großstadtdschungel oder die Pampas. Aufgrund der rasanten Geschwindigkeit und dem entsprechend hektischen Hacken auf die Pfeiltasten empfiehlt sich das Spiel allerdings nicht gerade fürs Büro.

Delhi2leh
(via Inside Social Games)

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Ein Googler über die Schwachstelle von Facebook: Es ist von Programmierern gemacht

Paul Adams ist wohl ein recht wichtiger Mann bei Google, der seine Finger bei Buzz und YouTube im Spiel hat(te). Bei allen Gerüchten über den potentiellen Facebook-Konkurrenten Google Me ist das natürlich spannend, wenn sich so einer zum Thema Soziale Netzwerke äußert. Oder eher ganz unverhohlen zu Facebook. Oder eher zu Facebooks Schwächen.

Insbesondere geht es um das Thema Privatsphäre und die These, dass man beim Bau der Infrastruktur für ein Soziales Netz (welches da wohl gemeint sein könnte ...?) nicht vorrangig technisch, sondern soziologisch, psychologisch und kulturell an die Sache rangehen muss. Das ist im Kern eine These, die ich unterschreiben würde. Facebook ist von Programmierern gemacht und das merkt man nach wie vor. Nicht dass etwas schlecht ist, weil es von Programmierern gemacht wurde, um Gottes Willen nein! Aber ein Sozialpsychologe wird ein paar Dinge im zwischenmenschlichen Bereich besser verstehen und entsprechende Anforderungen an den Produktmanager weitergeben können als ein Entwickler. Das ist nunmal seine Profession. Vor dem Programmieren von Google Me (oder zumindest parallel) scheint man sich also intensiv (und hoffentlich auch professionell) mit mit den Beziehungen von Menschen und deren daran geknüpfte Bedürfnisse zu beschäftigen. Merkt man auch am Stil dieser wirklich interessanten Präsentation.

(via Skeptic Geek)

Nachtrag 1: Ich muss hier auch an Heideggers Aussage "Wissenschaft denkt nicht" denken. Gar nicht so weit weg von diesem Thema.

Nachtrag 2: Passend auch dieses Zitat von Leander Wattig
Konkret gesprochen sollten wir uns überlegen, was für ein Haus wir bauen wollen. Erst danach sollten wir uns für bestimmte Werkzeuge wie die Plattform X oder das Social Network Y entscheiden, wenn sie geeignet erscheinen.

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Siedeln bei facebook - ein Spiel mit Potential

Settlers

Mit "The Settlers - My City" schickt sich Ubiosoft an, eins der ganz großen Spiele auf facebook zu portieren. Aller Anfang ist klassisch. Wir befinden uns in einem Dorf im Siedler-Land Tandrien, da stehen in einer für facebook-Verhältnisse beachtlichen Grafik ein paar Häuschen in der Landschaft am Fuße des Schlosses, der Springbrunnen plätschert und nun gilt es Güter zu produzieren. Also Brot in Auftrag geben, nach einer Weile wird es fertig, holt man es nicht ab, wird es schlecht. Es gilt ein paar Wohnhäuser und eine Metzgerei zu errichten und das war's erst mal für den Anfang.

Settlers
Was Appetit macht sind die Dinge, die noch nicht gehen oder gesperrt sind. Das ist zuerst eine Übersichtskarte mit Sektoren, die Holz und Steinvorkommen anzeigen und nach Expansion schreien. Vielleicht auch nach aggresiver Expansion, vulgo Krieg, was ein neuer Ton im Konzert der Putziputzi-Spiele wäre. Die Taverne, nicht nutzbar und in der letzten Siedler-Version Ort zum Anheuern von Soldaten, deutet ebenfalls darauf hin. Das Wasser lässt einen möglichen Seehandel erahnen (hoffentlich auch mit Mitspielern), die Kirche wird wohl Mönche hervorbringen - alles Ansätze aus dem letzten Siedler-Spiel.

Spannend ebenfalls ist die Existenz einer Figur, die sich per Klick steuern lässt, bisher aber noch keine Funktion hat. Vielleicht wird das ein Rollenspiel-artiger Held, den es aufzurüsten gilt? Viele Fragen, viel Potential. Wenn Ubisoft in diese Richtung arbeitet, könnte das Spiel ein kleiner Meilenstein werden.

Ökonomisch dürfte The Settlers - My City auf einer Mischkalkulation basieren, der Schwerpunkt dabei jedoch noch nicht festlegen. So ist es zum einen Werbeträger für die "großen" Siedler-Spiele, zum anderen könnte aber auch mit dem facebook-Spiel selbst eine Menge Geld zu verdienen sein.

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FarmVille im Supermarkt

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Durchaus nahe liegend: der US-Gemüseverkäufer Green Giant kooperiert mit Zynga und klebt auf Tomaten & Co. Aufkleber mit einem FarmVille-Code, der fünf Einheiten FarmVille-Cash liefert. Cash gibt's sonst nur gegen Geld, weshalb manch treuer Spieler sich in seiner Kaufentscheidung sicher beeinflussen lassen wird. Ein weiteres gutes Beispiel dafür, wie die Grenzen zwischen Online und Offline immer mehr verwischen und ein Beleg für die beeindruckende Verbreitung von FarmVille, das trotz rückläufiger Zahlen immer noch mit aktuell 75.469.379 Spielern DIE führende App bei Facebook ist (Quelle: AppData.com)

Nachtrag: Man kann sich da ja auch die tollsten Geschäftsmodelle vorstellen. Wenn etwa FarmVille gezielt ein Gutes-Lebensmittel-Image aufbaut - warum nicht direkt FarmVille-gebrandetes Gemüse verkaufen? Oder eine Franchise-Kette mit dem Café World Brand (Starbucks macht es durchaus ähnlich, nur aus der anderen Richtung kommend)? 

(via Social Times, Bild vom Originalartikel bei FarmVille Freak)

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Tolle WWF-Werbung mit Facebook-Connect

Wwf

Ganz starkes Anwendungsbeispiel vom WWF, kann man bedenkenlos draufklicken:

http://www.facebook.com/l.php?u=http%3A%2F%2Ffb.wwf.de%2Findex.php%3FFBShare%3Dtrue&h=79255

Die Anwendung lädt Facebook-Daten und baut damit den aktuellen Stand der eigenen Seite nach. Man wundert sich kurz, dass nichts passiert (weil der Klon kaum zu erkennen ist) und dann beginnt die Show. 

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EA und Playfish bringen "FIFA Superstars" für Facebook

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Which, considering it's a Facebook game, makes sense! This may all sound a bit naff to Americans, but with the official World Cup license under its belt, if EA is able to leverage the fanatical support that's about to swell up across the entire planet over the next three months, this could be a sleeper hit. (Quelle: Kotaku)
(via Social Times

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Für StarCraft II: Blizzard integriert Facebook in Battle.net

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Spannende Sache. Blizzard in der offiziellen Ankündigung:
 
We’re pleased to be working with Facebook to integrate their platform with Battle.net to enhance the social-entertainment experience for our players,” said Paul Sams, chief operating officer of Blizzard Entertainment. “This new functionality will make it easier than ever to connect with friends on Battle.net and play StarCraft II and future Blizzard Entertainment games together.
 
(via socialtimes.com)

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