Rumpelstilzchen als Aufklappbuch für das iPad
Als ich gestern Abend die neue iPad-App der ZEIT heruntergeladen und getestet habe hat es mir doch ein wenig die Sprache verschlagen. Gerade von der ZEIT, die für gewöhnlich viel Wert auf das Edle legt, hätte ich etwas Anderes erwartet. Ich will jedoch kein Review schreiben, das hat Alex Olma schon beim iphoneblog getan (und das noch sehr wohlwollend). Ich mag die ZEIT und ich würde sie liebend gerne auf dem iPad kaufen, weshalb ich statt zu meckern ein paar konstruktive Vorschläge bringen möchte.
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Topmeldung bei thenextweb heute war die Entdeckung eines irgendwie heimlich existierenden Billig-Tablets des chinesischen Unternehmens Shenit. Kannte niemand bisher. Kann man aber über die Homepage bestellen. In der billigsten Variante für schlappe 119 US-Dollar. Das gute Stück läuft mit Android, hat in der kleinen Ausführung einen 7-Zoll-Bildschirm und auch sonst alle möglichen netten Dinge, die es durchaus attraktiv machen. Nun könnte man denken, dass bald alle Welt günstige Tablets dieser Art kaufen wird. Ich glaube nicht das dem so ist.
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Alle Welt war begeistert (und auch die deutschen Downloadcharts belegen es), als das WIRED-Magazin kürzlich seine iPad-Ausgabe vorgestellt hat. Wie nun wired.com berichtet, wurde diese App mit Adobes InDesign CS5 gestaltet. Auch wenn es bisher so gut wie keine Details dazu gibt (Adobes PR director Russell Brady sagt "more details about the process in the coming months"), finde ich das bemerkenswert, weil Adobe trotz des Flash-Krieges mit Apple das iPad nicht ignoriert und eine Print-Layout-Software (und mit ihr viele Mediengestalter) abseits von Flash eine digitale Zukunft bekommen könnte. Flash-Export hat die CS5 ja schon drauf. iPad-Magazine direkt aus InDesign zu exportieren, das wäre doch eine tolle Sache. Ich bin gespannt was da noch kommt.
(Bildquelle: woodwing)
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Nach den ersten Tagen mit dem iPad will ich nun auch mal meine ersten Eindrücke zum Besten geben. Nach der wie gewohnt kinderleichten Start-Synchronisierung mit iTunes und der Verbindung mit dem heimischen WLAN ist das Gerät funktionsbereit. Meine Schwester, ebenfalls seit Freitag stolze Besitzerin eines Apple-Tablets, brauchte gar nicht mehr. Der Browser alleine (und ein paar Apps) hat sie glücklich gemacht. Das iPad stand mit geöffneter Rezepte-Seite zum Kochen in der Küche, mit einem YouTube-Video zum Nachspielen auf dem Klavier und natürlich auf dem Sofa.
Beste #TwitterApp für's #iPad: #Safari. Beste#Facebook App für's iPad: Safari. Beste#LinkedIn App für's iPad ...
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