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Mobil im Urlaub

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Die letzten 11 Tage war ich in Island und habe ein bisschen Urlaub gemacht. Hier ein paar Erfahrungswerte: Für die Vorbereitung habe ich in einem Evernote-Notizbuch alles Mögliche gesammelt. Buchungsmails, Tickets, Kartenmaterial. Infoblätter und Ähnliches habe ich fotografiert, Evernote macht den Text durchsuchbar. Eine Checkliste habe ich ebenfalls bei Evernote angelegt und mit Egretlist verwaltet. Egretlist macht aus Evernote-Checkbox-Listen sehr schicke Listen zum Abhaken. Nur dafür zu kaufen würde ich jedoch nicht empfehlen.

Bei der Telekom habe ich dann eine Vertragsoption abgeschlossen, mit der ich für € 14,95 in Island innerhalb von vier Wochen gut 100 MB verbrauchen konnte. Nun habe ich allerdings eine SMS bekommen, dass ich mehr als € 20,- und noch eine, dass ich mehr als € 40,- für Roaming-Dienste ausgegeben habe. Hat mich doch etwas irritiert, werde ich morgen mal anrufen. Aber an sich ist das eine feine Sache. Meine Feeds wollte ich ohnehin nicht lesen, ab und zu ein Blick in die Mails (ich bewerbe mich gerade, da kann mal was Wichtiges kommen), dafür reicht es. 

Wofür ich das (mobile) Netz, das in Island übrigens wenngleich nicht überall in der 3G-Version so doch breitflächig verfügbar ist, genutzt habe:

1. Bei Google Maps kucken wo genau ich gerade bin, ob am Land oder in Reykjavik, besser als jede Karte.
2. Tweets absetzen, um andere Leute neidisch zu machen ; )
3. Unbedingt um mit foursquare hier und da einzuchecken. Und es ist ein gutes Gefühl, als erster die großen Wasserfälle Goðafoss und Dettifoss angelegt und dort eingecheckt zu haben. Da merkt man auch gleich wieder, welch großes Potential in den Location-Services steckt, weil es wieder eine Spielmechanik bedient: den Entdeckergeist. 
4. Die App der Deutschen Bahn, um den Zug vom Flughafen auszukundschaften
5. Dann Fotopost 24 zum Versenden von Postkarten, sehr praktisch, weil nach der Auswahl eines Bildes aus der iPhone-Bibliothek und einer Adresse aus den Kontakten nur noch der Text eingegeben werden muss. Mit € 1,49 auch durchaus bezahlbar.
6. Mit dem iPhone lässt sich insbesondere bei gutem Wetter bestens fotografieren und filmen. Videos kann man natürlich gleich bei facebook oder  YouTube  hochladen, ein gelegentlich vorhandenes WLAN schont dabei das begrenzt vorhandene Volumen.
7. So der Rechner am Netz ist und das iPhone als Modem agiert (oder eben wieder WLAN verfügbar ist), lässt sich natürlich auch das ein oder andere Bild bei flickr hochladen.

Und zuguterletzt noch ein paar Bilder aus dem Land der Elfen, Wasserfälle, Vulkane und Geysire:

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Werbung per App: das Durex Baby

Das ist mal 'ne originelle Werbung. Kondom-Hersteller Durex mit einer mächtig originellen App, die verdeutlichen soll was passiert, wenn auf Verhütung verzichtet wird. Anknüpfung an facebook, crossmedial, interaktiv - und regt zur fortwährenden, spielerischen Beschäftigung mit dem Thema an. 

(via designyoutrust)

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Android wächst auf dem US-Markt

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Ich wage keine Interpretation, aber das ist schon bemerkenswert:

We saw this one coming, but I did not think it would happen so soon. In AdMob’s latest March report, Android has surpassed the iPhone and accounts for a greater share of smartphone requests in the United States. AdMob does not represent the traditional view of market share (based on the number of handsets sold), but their reports still provide some insightful data.

(via and more: androidandme.com)

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iPhone-Spiel selber malen: Kometen kommt!

Das kündigt zumindest Erik Svedäng in seinem Blog an: http://eriksvedang.com/2010/04/26/announcing-kometen/ Ich freue mich schon eine ganze Weile auf dieses Spielchen, bei dem alle Komponenten selbst gemalt (und sicher mit anderen geteilt) werden können. Taugt für Künstler und Mittagspausenkritzler:

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Lufthansa lädt Gray Powell auf ein Bier ein

Das ist mal eine gelungene Marketing-Aktion. Zur Erinnerung: Gray Powell war der Typ, der ausversehen (?) das neue iPhone in einer Bar verloren hat (http://gizmodo.com/5520438/how-apple-lost-the-next-iphone)

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(via http://thenextweb.com)

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